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Food Court

Der „Food Court“ im Zentrum des Messegeländes setzte die Prinzipien nachhaltiger Entwicklung in die Cateringpraxis um: Regionalität, Bio-Produkte, verschiedene Portionsgrößen, Low Impact Cooking, Recycling. Das Konzept kam an und der „Food Court“ wurde zum Publikumsmagneten der interpack 2011.

Eine Zeltlandschaft beherbergte drei Food-Stationen, an denen Victoriabarsch aus zertifizierter Produktion mit Naturland-Logo, Bio-Hühnerfleisch von Wiesenhof von Tieren aus Deutschland, die im natürlichen Wachstumsrhytmus ihr Schlachtgewicht erreichen, Rindfleisch der Marke BIO der Vion-Gruppe mit "Biossiegel der EG-Ökoverordnung" und Getränke erhältlich waren. Die Kaffeebar im SAVE FOOD-Pavillon servierte Fairtrade-Kaffee der Marke Tempelmann Crema No.1, der zudem das Qualitätsprädikat des International Food Standards (IFS) trägt.

Das Einweggeschirr und -besteck PAPSTAR Green Line aus nachwachsenden Rohstoffen (Zellulose, Zuckerrohrfasern und Mais) wird – ohne Verwendung von Öl bei der Kunststofferzeugung – zum Teil durch Einsatz erneuerbarer Energien hergestellt und weist in der Produktion eine positive Ökobilanz vor.

 

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Publikumsmagnet der interpack

Verschiedene Portionsgrößen gegen Verschwendung

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